Anfahrt und Erreichbarkeit
Chemnitzer Trennwände GmbH & Co. KG
Auer Straße 36
09366 Stollberg
Telefon
+49 37296 9280-0
WhatsApp
+49 173 6774009
E-Mail
info@chemnitzer-trennwaende.de
Internet
www.chemnitzer-trennwaende.eu
Geschichte
05.02.2001
Uwe Schürer und Thomas Sehr führen als selbstständige Trockenbauunternehmer Montagearbeiten im Auftrag des Insolvenzverwalters der „FLS GmbH“ durch.
14.01.2002
Mit der Gründung der „Chemnitzer Trennwände Sehr & Schürer GbR“ wird die Trennwandproduktion der „FLS GmbH“ aus der Insolvenzmasse übernommen. Gemeinsam mit einem Großteil der Maschinen und Mitarbeitenden startet das Unternehmen in der Schulstraße in Chemnitz. Das Team umfasst zu Beginn 10 Mitarbeiter.
01.10.2003
Der Umzug von der Schulstraße zur Paul-Gruner-Straße in Chemnitz ermöglicht die Erweiterung von Produktion und Verwaltung. Gleichzeitig wird der Maschinenpark vergrößert und modernisiert. Das Team wächst auf 15 Mitarbeiter.
07.05.2007
Mit dem offiziellen Baubeginn startet die Errichtung des neuen Produktions- und Verwaltungsstandorts in Stollberg. Die Investition markiert einen wichtigen Schritt in der Entwicklung des Unternehmens und schafft die Grundlage für die weitere Erweiterung von Fertigung, Lagerung und Verwaltung.
Durch die geplanten größeren Produktionsflächen und die modernisierte Infrastruktur entstehen verbesserte Voraussetzungen für effizientere Fertigungsabläufe, zusätzliche Maschinenkapazitäten und das weitere Wachstum des Unternehmens.
07.04.2008
Mit dem Umzug in die Auer Straße 36 in Stollberg wird der neue Produktions- und Verwaltungsstandort bezogen. Die erweiterten Produktionsflächen und die moderne Infrastruktur schaffen die Grundlage für die weitere Entwicklung des Unternehmens.
18.12.2015
Mit der Gründung der „Chemnitzer Trennwände GmbH & Co. KG“ wird die bisherige Unternehmensstruktur weiterentwickelt und an das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens angepasst. Der Wechsel von der GbR zur GmbH & Co. KG schafft die Grundlage für die weitere Professionalisierung der betrieblichen Abläufe sowie die langfristige Entwicklung des Standorts und der Produktionskapazitäten.
Parallel dazu wächst das Unternehmen auf 30 Mitarbeiter. Die steigende Anzahl an Projekten im öffentlichen und gewerblichen Objektbau führt zu einer kontinuierlichen Erweiterung von Fertigung, Organisation und technischen Möglichkeiten.
26.08.2022
Die Chemnitzer Trennwände feiern ihr 20-jähriges Bestehen gemeinsam mit Partnern, Kunden und Mitarbeitern. Das Unternehmen beschäftigt inzwischen 40 Mitarbeiter.
28.10.2024
Mit dem Start eines umfangreichen Anbaus werden die Lager-, Büro- und Funktionsflächen am Standort erweitert. Der Ausbau schafft zusätzliche Kapazitäten und unterstützt die langfristige Weiterentwicklung des Unternehmens.
01.09.2025
Die Arbeiten am Erweiterungsbau in Stollberg schreiten weiter voran. Während die Außenanlagen und Pflasterarbeiten zunehmend abgeschlossen werden, läuft parallel der Innenausbau der neuen Büro-, Lager- und Funktionsflächen.
12.11.2025
Mit der Fertigstellung der Außenanlagen und der Gebäudehülle erreicht das Bauprojekt einen wichtigen Meilenstein. Parallel dazu erfolgen Innenausbau, technische Ausstattung und die weitere Vorbereitung der zukünftigen Büro- und Lagerbereiche.
Frische Ideen nach Maß – unsere Philosophie
Seit der Unternehmensgründung im Jahr 2002 stehen praxisnahe Lösungen, projektbezogene Fertigung und die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden im Fokus unserer täglichen Arbeit.
Aus einem kleinen mittelständischen Unternehmen entwickelte sich über die Jahre ein etablierter Anbieter für Sanitärtrennwände im öffentlichen und gewerblichen Objektbau.
Mit eigener Fertigung, langjähriger Erfahrung und flexiblen Systemlösungen realisieren wir Projekte für unterschiedlichste Anforderungen und Einsatzbereiche.
Heute entstehen am Standort Stollberg Trennwandsysteme aus HPL-Kompaktplatten, Holzwerkstoffen und Verbundelementen – abgestimmt auf Nutzung, Beanspruchung und bauliche Gegebenheiten.
„Frische Ideen nach Maß“ steht für individuell abgestimmte Trennwandsysteme, praxisnahe Lösungen und eine enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden.
Auch in Zukunft entwickeln wir unsere Systeme konsequent weiter – funktional, langlebig und abgestimmt auf die Anforderungen moderner Bauvorhaben.
Umwelt und Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit und ressourcenschonende Prozesse sind fester Bestandteil unserer Unternehmensentwicklung.
Zur Reduzierung von Emissionen und zum effizienten Einsatz von Ressourcen setzt die Chemnitzer Trennwände GmbH & Co. KG auf verschiedene technische und organisatorische Maßnahmen.
Dazu gehören unter anderem die PEFC-COC-Zertifizierung, die Stromerzeugung über eine 99,2 kWp Photovoltaikanlage, die Mitgliedschaft in der Umwelt- und Klimaallianz Sachsen sowie die Wärmeerzeugung aus anfallenden Holzresten aus der eigenen Fertigung.
Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Prozesse und Infrastruktur schaffen wir langfristige Voraussetzungen für eine ressourcenschonende und wirtschaftliche Produktion.
Chemnitzer Trennwände ist Partnerbetrieb im LIEFAIRKETTE®-Compliance-System innerhalb des It’s Business Time Netzwerks für Klima- und Sozialverantwortung.
Als Partnerbetrieb nutzt Chemnitzer Trennwände das LIEFAIRKETTE®-System zur strukturierten und nachvollziehbaren Abbildung von Lieferketten- und Sorgfaltspflichten in den Bereichen Nachhaltigkeit, Umwelt und Menschenrechte.
Im Rahmen der eigenen Rolle innerhalb der Lieferkette werden die relevanten Anforderungen der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) systemisch über das LIEFAIRKETTE®-Compliance-System abgebildet und dokumentiert.
LIEFAIRKETTE® unterstützt Unternehmen bei der strukturierten Organisation und Nachweisführung von Lieferketten- und Sorgfaltspflichten in international anschlussfähigen Strukturen.
PEFC steht für „Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes“ und ist ein internationales Zertifizierungssystem für nachhaltige Waldwirtschaft und kontrollierte Lieferketten.
Die PEFC-CoC-Zertifizierung (Chain of Custody) dokumentiert die Rückverfolgbarkeit von Holz- und Holzwerkstoffen entlang der Lieferkette – vom Rohstoff bis zum verarbeiteten Produkt.
Grundlage des Systems sind definierte Anforderungen an nachhaltige Forstwirtschaft, Transparenz und dokumentierte Materialflüsse. Dabei werden ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt.
Als PEFC-zertifiziertes Unternehmen verarbeitet Chemnitzer Trennwände auf Wunsch zertifizierte Holzwerkstoffe und unterstützt damit nachvollziehbare und nachhaltige Materialketten im Objektbau.
Die Sächsische Klimaallianz ist ein Bündnis aus Unternehmen, Wissenschaft, Kommunen, Verbänden und weiteren Organisationen, das sich für Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung im Freistaat Sachsen engagiert.
Ziel der Initiative ist es, den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren und den Wandel zu einer klimaverträglichen Wirtschaft und Gesellschaft aktiv zu unterstützen.
Die Sächsische Klimaallianz fördert dabei den Austausch zwischen den beteiligten Akteuren und unterstützt praxisnahe Maßnahmen in den Bereichen Energie, Ressourcen, Mobilität und nachhaltige Entwicklung.
Chemnitzer Trennwände beteiligt sich als Mitglied der Sächsischen Klimaallianz am gemeinsamen Dialog zu nachhaltigem Wirtschaften und ressourcenschonenden Unternehmensprozessen.
Für die Wärmeversorgung am Standort nutzt Chemnitzer Trennwände eine holzbasierte Heizungsanlage mit eigener Verwertung von Produktionsresten.
Anfallende Holz- und Schnittreste aus der Fertigung werden gesammelt, zwischengelagert und anschließend energetisch genutzt. Dadurch können Materialreste sinnvoll weiterverwendet und Entsorgungsaufwände reduziert werden.
Die gewonnene Wärmeenergie wird zur Beheizung der Produktions- und Verwaltungsbereiche eingesetzt und unterstützt eine ressourcenschonende Betriebsführung.
Die Nutzung eigener Holzreste als Energieträger ist Bestandteil verschiedener Maßnahmen zur nachhaltigen und energieeffizienten Weiterentwicklung des Unternehmensstandorts.
Für die Wärmeversorgung am Standort nutzt Chemnitzer Trennwände eine holzbasierte Heizungsanlage mit eigener Verwertung von Produktionsresten.
Anfallende Holz- und Schnittreste aus der Fertigung werden gesammelt, zwischengelagert und anschließend energetisch genutzt. Dadurch können Materialreste sinnvoll weiterverwendet und Entsorgungsaufwände reduziert werden.
Die gewonnene Wärmeenergie wird zur Beheizung der Produktions- und Verwaltungsbereiche eingesetzt und unterstützt eine ressourcenschonende Betriebsführung.
Die Nutzung eigener Holzreste als Energieträger ist Bestandteil verschiedener Maßnahmen zur nachhaltigen und energieeffizienten Weiterentwicklung des Unternehmensstandorts.